Das Ende ist da …

… und es geht trotzdem weiter.

So liebe Leute, mein Abenteuer Neuseeland endet heute.
Gleichzeitig beginnt das Kurzabenteuer Fidschi.

Meine letzten Tage hier in Neuseeland habe ich mit Arbeit, Verabschiedungen und Sonnenschein verbracht. Die Arbeit hat mir bis zum Schluss Spaß gemacht, daher geht an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle, die das möglich gemacht haben – besonders natürlich an Micha, Ed und Tom.
Aber natürlich auch bei allen neuen Freunden, die ich hier in Neuseeland kennen gelernt habe, dabei vor allem ein riesen großes Dankeschön an meine lieben Vermieter Angie und George!
Verabschiedungen beginnen schon letzten Freitag, als ein Teil meiner Mitbewohner sich auf den Weg machte die Südinsel zu erkunden. Und am heutigen Sonntag ist nun mein Abschied dran. Ich hatte eine wunderbare Zeit in Neuseeland und bereue nichts – im Gegenteil, ich bin froh mich darauf eingelassen zu haben :)

Neuseeland verabschiedet sich von mit mit tollstem Wetter, nachdem dies wohl einer der schlechtesten Sommer seit Jahren war. Naja, mir hat es dennoch gefallen und die Sonne und Hitze wartet jetzt erst noch auf mich.

In ein paar Stunden starte ich zu meinem neuen Abenteuer in Nadi auf der Hauptinsel der rund 300 Fidschi-Inseln.
Ich werde die ersten Tage in einem Nationalpark verbringen, dort wandern und bei Einheimischen wohnen – so lernt man das Leben der Fidschianer wohl am besten kennen. Anschließend unternehme ich noch eine dreitägige Tour und umrunde die Hauptinsel inklusive einem Abend in der Hauptstadt Suva.
Für die restlichen Tage habe ich noch nichts geplant und werde das dann wohl auch erst vor Ort entscheiden.

Falls ihr es noch nicht wisst, ich komme passend zu Ostern wieder und zwar Karfreitag.
Also kommt alle zum Osterfeuer, ich werde auf euch warten ;)

Viele Grüße und bis bald an alle aus der Heimat,
vielen Dank und ich hoffe man sieht sich wieder an alle Neuseeländer, die das hier lesen können ;)

Sören

West Coast und die Golden Bay

So, nun gibt es den restlichen Reisebericht!

Die Wettervorhersage in Queenstown änderte sich am nächsten Morgen kurzfristig auf leichten Regen, daher sind wir kurzentschlossen aufgebrochen und mussten innerhalb von 15 Minuten vom Gelände “flüchten”, was auch mehr oder weniger klappte – das kommt davon, wenn man morgens trödelt und eigentlich nur um eine Nacht verlängern will ;)

Wir begaben uns wie gesagt auf den Weg in die Welt der großen Gletscher. Über Wanaka, wo wir eine Pause machten und uns die Stadt genauer anschauten ging es weiter über einen Pass an die Westküste. Diese begrüßte uns mit starkem Wind und entsprechend hohen Wellen aber auch mit einer wieder anderen und sehr interessanten Vegetation. Das Wetter wurde allerdings (wie angekündigt und typisch für die Westküste) von Kilometer zu Kilometer schlechter – dennoch unternahmen wir einen kleinen Rundgang im Strand-/Dünengebiet und in einem mehr oder weniger Moorgebiet – beides haben wir auch trockenen Fußes, dafür mit vielen Sandflies zusammen geschafft.
Beim Fox Gletscher angekommen nahmen wir uns erstmals ein Hostel. Außerdem buchten wir eine Tagestour auf den Gletscher für den Folgetag, wobei für diesen heftige Regenschauer vorhergesagt wurden.

Die Wanderung am Gletscher war super! Dort wird einem nochmals klar, wie klein ein Mensch eigentlich ist im Gegensatz zu hohen Eisbergen, die schon Jahrtausende an dieser Stelle sind. Durch den vielen Regen waren die Wasserfälle und auch das Wasser auf dem Eis sehr ausgeprägt und wir hörten auch immer mal wieder Erdrutsche oder ähnliches an den Berghängen.
Unser Guide war aus Island und somit ein wahrer Gletscherexperte – dies war die Sahnehaube der Tagestour =)
Den Abend verbrachten wir im Hostel und ich genoss noch ein extrem heißes Bad im Whirlpool, welcher zum Hostel gehörte – das war perfekt nach der Kälte und dem Regen auf dem Gletscher.

Den folgenden Mittwoch nutzen wir um weiter an der Westküste in Richtung Norden zu fahren. Allerdings führte uns erst ein kurzer Abstecher zum “Mirror Lake” – hier kann man einen kleinen Spaziergang um einen See machen und bei gutem Wetter und wolkenlosen Himmel den Mount Cook im See gespiegelt sehen.
Entlang der Westküste zeigte sich immer wieder das Meer von seiner starken Seite und schmetterte gegen die felsige Küste. Außerdem war überall sichtbar, das der Wind hier wohl dauerhaft so stark ist, da die Vegetation sich diesem angepasst hat und “schräg” in Windrichtung wuchs.
Der Wind und die Wellen formten auch die bekannten Pencake Rocks, bei denen wir auch Halt machten und eine Runde spazieren gingen – sehr interessant, was die zwei Elemente aus den Felsen gemacht haben.
Weiter ging es durch Greymouth und Westport bis hoch nach Karamea, dem Start des Heaphy Tracks und somit des Kahurangi National Parks. Hier übernachteten wir auf einem wunderschönen DOC Campingplatz und kochten unser Abendessen direkt im Strand am Sand.

Am nächsten Tag gingen wir für ca 3-4h den Heaphy Track ab und brachen anschließend auf um über Westport und Merchison nach Nelson zu fahren, wo wir zwei Tage verbrachten.
Die Strecke ist sehr schön, auch wenn man mal kein Meer sieht. Der Buller River, um den sich die Straße lange schlängelt bietet einen schönen Ausblick und auch der Rest der Strecke bot einen guten Anblick bei perfektem Wetter. Die Städte durch die wir gefahren sind lohnten sich allerdings nicht unbedingt für einen Halt, so dass wir lediglich in Merchison eine “Eis-Pause” einlegten, aber auch hier nicht lange verweilten.

Nachdem wir uns in Nelson etwas ausgeruht hatten, unseren Sachen sauber machen konnten, am Strand waren und ein BBQ machten brachen wir am Samstag auf um die Golden Bay, also den Nordwesten der Südinsel zu erkunden.
Wir fuhren von Nelson üder die Takaka Hills, wo wir eine Höhle besichtigten und das Harwood Hole anschauten – ein ca 70 Meter breites und 400 Meter tiefes Loch in den Bergen.
Nachdem wir Takaka in der Golden Bay erreichten und etwas gegessen hatten ging die Fahrt weiter in nördliche Richtung. Wir machten einen weiteren Stopp bei den Pupu Springs und erreichten gegen Abend den Wharariki Beach erreichten. Auch hier hatten wir schönstes Wetter und machten einen Strandspaziergang inklusive Babyseelöwen.

Der folgende Tag war total verregnet, daher packten wir uns in unsere Regenjacken und Regenhosen und machten einen recht einsamen Spaziergang durch Schafherden und die Dünenlandschaft der Golden Bay. Anschließend fuhren wir zum Farwell Spit und wollten auch hier eine Regentour machen. Der Regen war allerdings so stark, dass wir uns entschieden wieder in Richtung Süden zu fahren und machten dabei einen Halt bei den Wainui Falls an der Nordspitze des Abel Tasman National Parks.
Anschließend fuhren wir wieder über die Takaka Hills und ließen damit den Regen hinter uns. Wir beendeten den Tag in Kaiteriteri und fanden heraus, dass der dortige Strand zu den top 5 Stränden der Welt gehört (laut einer englischen Zeitung).

Am nächsten Morgen buchten wir eine Fahrt mit dem Wassertaxi um im Abel Tasman zu wandern. Das Wetter besserte sich von Stunde zu Stunde, so dass ich gegen Ende der Wanderung in der Apple Tree Bay (daher ist auch das Bild im Kopf meines Blogs) schwimmen konnte. Insgesamt war es ein schöner Tag im Nationalpark.
Nach der Wanderung fuhren wir zurück nach Nelson und machten mit allen Mitbewohnern Sushi – es war großartig und alle wurden mehr als satt :)

Meike habe ich am Dienstag zum Bus gebracht, sie fährt nun über Kaikoura (will noch Wale sehen ;) ) nach Christchurch und fliegt dann zurück ins kalte Deutschland.

Ich bereite mich langsam auf meine Rückreise vor. Habe bereits geschaut, was ich im nächsten Semester in der Uni machen muss und viel wichtiger, was ich mit meinem Zwischenstopp auf Fiji anfangen soll. Da habe ich bereits ein paar Sachen rausgesucht und werde davon wohl noch berichten.
Außerdem werde ich noch arbeiten gehen und mich “von Nelson” langsam verabschieden.

Bilder habe ich nun auch zusammengesucht und hochgeladen :)
Diese findet ihr vom gesamten Trip hier

Cheers!

Idyllische Südinsel und eine Stadt voller Aktion

Ein freudiges „hey“ aus Queenstown!

Samstag vor eine Woche holte ich meine liebe Schwester vom Flughafen in Christchurch ab. Unterwegs sind wir beide in einem Campervan meiner Vermieter, welcher unser Fortbewegungsmittel, Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer ist ;)

Meine Tour begann schon in Nelson und zwar folgte ich der „Autobahn“ gen Norden durch die Marlborough Sounds und dann an der Westküste entlang bis nach Kaikoura. Hier verbrachte ich eine turbulente Nacht auf einem Parkplatz direkt am Meer. Der Abend war sehr schön, da ich am Strand lesen konnte, aber nach Sonnenuntergang gab es einen starken Sturm, was dazu führte, dass ich den Van um parken musste (etwas geschützter und in Windrichtung) und ich insgesamt in den Schlaf gewogen wurde ;)

Nachdem ich am nächsten Tag Meike in Christchurch aufgegabelt hatte führte unser erster Weg nach Timaru, einem tollen kleinen Fischerörtchen – oder Hafenstadt – an der Westküste. Wir verbrachten eine Nacht im Campingpark und brachen am nächsten Morgen auf um das Zentrum der Südinsel zu erkunden. Unser Weg führte uns zuerst zum Lake Tekapo. Dies ist ein wunderschöner Gebirgssee und aufgrund des perfekten Wetters machten wir uns spontan zu einer kleinen Wanderung am See auf. Anschließend nahmen wir ein äußerst erfrischendes Bad, da der See nur etwa 7 Grad Celsius hatte…

Nachdem wir nun aktiv und erfrischt waren fuhren wir weiter nach Twizel, einer eher uninteressanten Stadt, welche wohl nur aufgrund eines Stromwerkes existiert … dort aßen wir auch nur und fuhren zurück zu einem anderen riesigen See – der Lake Pukaki.
Am Lake Pukaki übernachteten wir auf einem Parkplatz direkt am See und hatten beste Sicht auf den Mount Cook (3754 Meter) – der Sonnenaufgang war sehr schön anzusehen.

Da der Mount Cook uns am Morgen so angestrahlt hat fuhren wir natürlich auch dort hin. Die Berge sind dort rund 3500 Meter hoch und nicht zu vergleichen mit den Alpen, denn die Täler sind sehr viel breiter und die Berge somit steiler. Wir entschlossen uns zu einer Wanderung zu einem Gletschersee, welche für uns alpinerfahrenen Wanderer eher harmlos war – trotzdem entschloss ich mich dazu mir kurzerhand bei einem Sprung über einen Gletscherbach eine leichte Bänderdehnung zu besorgen ;)

Nach der Wanderung setzten wir unseren Weg fort und landeten am Abend in Dunedin, einer der größten Städte Neuseelands. Hier verbrachten wir 2 Nächte, erkundeten die Gegend und waren shoppen. Wir sahen unter anderen Seelöwen und Pinguine – lustige kleine nutzlose Tierchen…

Wir folgten weiter der „Southern Scenic Route“ entlang der Küste über Invencargill im Süden bis nach Te Anau. Die Route war sehr schön, doch leider regnete es die ganze Zeit – aber so haben wir den Regentag gut genutzt und einige Kilometer gemacht. In Te Anau aßen wir nur kurz und brachen am späten Abend auf in Richtung Milford Sound. Die ganze Strecke wollten wir nicht fahren, daher schliefen wir mitten in der Pampa alleine auf einem DOC Campingplatz – auch eine Erfahrung, welche man nicht missen sollte ;)

Am nächsten Morgen ging es dann nach Milford. Dort machten wir eine Fahrt mit einem Schiff durch die atemberaubende Fjordlandschaft. Auf halbem Rückwege haben wir noch eine tolle Wanderung eingelegt und gegen Abend wieder auf einem DOC Campingplatz geparkt und direkt am Gunn Lake übernachtet.

Nach einer sehr kalten Nacht am See brachen wir vor dem Frühstück wieder auf um nach Te Anau zurück zu kehren – hier machten wir uns dann in einem Park ein bisschen Frühstück, da mittlerweile auch die Sonne raus kam. Die Stärkung war nötig, denn es ging auch schon weiter nach Queenstown. Es war eine schöne Strecke durch wechselhaftes Terrain und verschlafene Orte. In Queenstown angelangt gingen wir einkaufen, Essen am Hafen und abends erkundeten wir die Barlandschaft…

Der gestrige Samstag überraschte uns mit perfektem Sommerwetter. Dieses nutzen wir dazu eine Runde mit einem Jetboot durch einen Canyon zu fahren, inklusive 360 Grad Drehungen auf kleinstem Raum – ein super Aktionerlebnis. Nach der Jetbootfahrt erkundeten wir weiter die Stadt und spazierten durch einen tollen Park, in dem wir Kontakt zum Disc-Golf bekamen. Es ist eine Mischung aus Frisbee werfen und Crossgolfen, nur eben ohne Schläger. Am Abend nahmen wir am Bar Crawl teil. Dies ist eine geführte Tour durch mehrere Bars der Stadt und eine super Gelegenheit neue Leute und natürlich Bars kennen zu lernen. Hier trafen wir auf eine Gruppe aus Dunedin, die zum Junggesellenabschied hier waren. Schnell stellten wir fest, dass dies auf eine etwas andere Art und Weise gemacht wird als in Deutschland und wir hatten viel Spaß – was genau hier in Neuseeland gemacht wird verrate ich mal nicht, vielleicht brauche ich es mal ;)

Der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre und überzeugte mit tollstem Sonnenschein. Meike und ich wollten mal etwas getrennt unternehmen und so trennten sich unsere Wege nach einem stärkenden Rührei-Frühstück. Ich machte mich auf in den Downhill-Mountainbike Park, besorge mir ein Leihrad sowie ein Liftticket und hatte eine Menge Spaß am Hang/im Wald. Gestürzt bin ich nur leicht, von daher kann ich von einem vollen Erfolg sprechen. Anschließend genoss ich das Wetter und entspannte ein wenig.
Meike verbrachte den Vormittag/Mittag in der Stadt um anschließend einen langen Ausritt durch eine tolle Landschaft zu unternehmen. Fotos habe ich bisher nicht gesehen, aber es klang auch in ihrem Fall nach einem erfolgreichen Tag.

Je nach Wetter bleiben wir morgen noch einen Tag in Queenstown oder brechen auf in Richtung Westküste um unter anderen eine Gletscherwanderung zu machen … davon gibt es dann wohl bald mehr.

Cheers,
Sören (& Meike)

PS: Ja, ich habe unzählige Fotos geknippst, und ich werde auch noch welche hochladen, sobald die Möglichkeiten dazu besser sind! ;)

Schöner Rennsamstag!

Hallo liebe Leute,

von mir gab es ja einige Zeit nichts mehr zu hören, daher nun hier ein Update.

Gestern war, wie angekündigt, das Mountainbike Rennen und es lief ganz gut. Trotz meines wenigen Trainings habe ich es in meiner Kategorie auf den 3. Platz geschafft – klingt super oder? Okay, in meiner Kategorie waren auch nur 6 Fahrer ;)
Dennoch, auch in der Gesamtwertung habe ich es auf den 29. Platz geschafft von 116 Teilnehmern, also eine solide Leistung und mein Ziel (oberstes Drittel) gut erfüllt. (Für die, die nachgerechnet haben – ja, es ist sogar grade noch so das erste Viertel ;) ).
Für meinen Kumpel Ollie ist es nicht so gut gelaufen, er hatte zwei Plattfüße und somit einen recht hohen Rückstand – aber dennoch hat er es beendet.
Das Wetter war zwar gut, aber mit 25 Grad, stechender Sonne und teils starkem Gegenwind nicht ganz so renn-freundlich.

Aus New Zealand 2012

Ansonsten gibt es bei mir nicht viel Neues. Ich habe viel gearbeitet in letzter Zeit, war Beachvolleyball und Fußball spielen. Nun arbeite ich daran mein Mountainbike zu verkaufen und bald kommt schon meine liebe Schwester und wir erkunden endlich auch die Südinsel.
Dann gibt es bestimmt auch wieder ein paar mehr Fotos! ;)

Bis bald,
Sören

Langes (MTB-) Wochenende

Hey Leute, es gibt mal wieder etwas Neues von mir.
Hier ist heute (Montag, 30.1.) Feiertag – Nelson Celebration Day. So genau weiß allerdings scheinbar niemand (auch diejenigen, die aus Nelson kommen) warum dies ein Feiertag ist. Dennoch, alle sind damit zufrieden, dass sie frei haben oder den Feiertagsaufschlag verdienen. Ich habe das lange Wochenende primär mit dem Thema Mountainbike verbracht.

Donnerstag ging es los (okay, noch kein Wochenende, aber dennoch). In Hinsicht auf das Rennen im Februar wollte ich nun anfangen effektiver zu trainieren, daher bin ich nach der Arbeit mit Ollie, meinem Mitbewohner, ins Brooks Valley aufgebrochen. Dort fand am Wochenende ein größerer MTB Event statt und Ollie ist ein XC Rennen mitgefahren (National Cup). Donnerstag haben wir dann schon einmal die Strecke getestet. Sie war gut zu befahren, aber auch sehr technisch anspruchsvoll, das resultierte bei mir in einen Abflug über den Lenker, einem offenen Knie, Ellenbogen, Schulter und Handgelenk – großartiger Trainingsstart. :D

Aus New Zealand 2012

Trotz dieser leichten Verletzung habe ich es mir nicht nehmen lassen Samstags beim Cross Country National Cup zuzuschauen. Ollie ist aufgrund von Muskelproblemen “nur” bei den Amateuren mitgefahren, hat dieses Rennen dann auch direkt gewonnen. Sonntags gab es dann noch ein Downhill Rennen, welches ich mir ebenfalls angeschaut habe. Es war mal wieder super den MTB-Event Flair zu genießen und das auch noch bei bestem Wetter.

Ich bin wieder voll vom MTB Virus infiziert, habe schon neue Teile im Auge, die ich benötige und diverse Rennen angeschaut, an denen ich gerne teilnehmen würde – das wird ein Spaß.

Außerdem habe ich ein neues Fotoalbum für 2012 angelegt, damit dort wenigstens ein wenig Übersicht bleibt. Die Bilder habe ich wie zuvor als Diashow hier im Blog eingebunden und ansonsten findet ihr sie alle hier bei Picasa.

Schöne Woche wünsche ich euch!

Der Sommer ist da!

Hallo ihr Lieben,

mal wieder ein Eintrag meinerseits, da ihr mir durch eure unzähligen Kommentare zeigt, dass mein Mist auch gelesen wird :P (ja, dies war ein Wink mit dem Zaunpfahl ;) )

Also, hier in Nelson hat sich der Sommer nun eingefunden und tagsüber ist es immer um die 23 Grad, blauer Himmel und Sonne satt. Nur gut, dass ich relativ viel zu arbeiten habe und mir so keine Sorgen machen muss, dass ich mich in der Mittagssonne verbrenne.

Apropos Arbeit. Derzeit arbeiten wir an einem Modul (Buchhaltung) eines riesigen Projektes für das größte australische Bauunternehmen im Bereich Immobilienbau. Dadurch kann ich sehr viele Erfahrungen in der Mitarbeit an Großprojekten sammeln und erlebe zurzeit die Vorbereitungsphase für die Programmierung – es wird also definiert, was das Programm leisten soll. Es ist sehr interessant, weshalb die Arbeitstage wie im Fluge vergehen.

Das Wochenende habe ich damit verbracht am Strand zu liegen, ein BBQ am Pool eines Freundes zu genießen und mich beim Beachvolleyball auszupowern. Insgesamt also eher die Sonne genossen und ein wenig entspannt.

Es gibt auch etwas Neues und zwar habe ich mich soeben für ein Mountainbike Rennen hier in Nelson angemeldet. Dabei handelt es sich um das Coppermine Epic, einem 40km Rennen mit netten Anstiegen. Es könnte etwas technisch werden, aber ich denke damit komme ich schon klar. Dies ist auf jeden Fall ein guter Start in die Mountainbike Saison 2012, die mich vermutlich Ende April auch wieder an den Gardasee führen wird.

So, diesmal ist der Eintrag kürzer geworden und Fotos gibt es auch grade keine besonderen – ich bemühe mich natürlich weiterhin ;)

Cheers,
Sören

Silvester im Sommer … doch wo war die Sonne?!

Hallo und ein frohes neues Jahr euch allen!

Mein erstes Silvester zur Sommerzeit habe ich wie angekündigt in Gisborne auf dem Rhythm and Vines Festival verbracht. Es waren anstrengende Tage, da nicht viel geschlafen, dafür viel gefeiert wurde. Leider war auch das Wetter alles andere als gut, sodass wir lediglich am Donnerstag, kurz nach Ankunft, die Möglichkeit hatten ein wenig Sonne zu tanken. Die restlichen Tage waren eher verregnet und grade Silvester entwickelte sich vor den Bühnen somit zu einer kleinen aber feinen Schlammschlacht. Doch diese habe ich gut überlebt und ein unvergessliches Silvester gehabt. Und das campen inmitten von Weinreben hat auch bei schlechten Wetter seinen Scharm! Alles in allem kann ich das Festival empfehlen und würde (trotz des hohen Preises) gerne wieder dorthin.

Aus New Zealand – Trip on the Northern Island

Nach dem Festival, also im neuen Jahr, ging die Reise für uns dann weiter. Wir fuhren am 01.01.2012 mit dem Auto in Richtung Norden und zwar durch die Weioeka Gorge – das ist eine Straße, die direkt neben einem Fluss in die umliegenden Berge “gebaut” wurde. Dementsprechend ist die Landschaft traumhaft, allerdings aufgrund des massiven Regens gab es auch schon die ersten Erdrutsche, welche die Fahrbahn teilweise blockierten. Hier hatten wir noch Glück, denn circa 1 Stunde nach uns wurde die ganze Straße gesperrt. Unser Glück blieb uns nicht hold, dann wir steckten plötzlich aufgrund einer gesperrten Brücke in dem kleinen Maori-Ort “Opotiki” fest – mit mehreren tausend anderen Festival Besuchern.

Aus New Zealand – Trip on the Northern Island

Zimmer gab es schon nicht mehr als wir ankamen, daher nutzen wir die Zeit erstmal um uns zu stärken. Später half uns dann die typische neuseeländische Gastfreundschaft. Eine leicht angetrunkene Frau mittleren Alters lud uns in die Wohnung von sich und ihrer Freundin ein, welche noch in der Kneipe war (es war ja auch schon etwa drei Uhr Nachmittags ;) ). Hier bekamen wir fünf ein geräumiges Zimmer mit eigenem Bad und sogar einen Haustürschlüssel – das nenn ich mal Glück im Unglück.

Unsere Reise setzten wir am folgenden Tag fort und fuhren an weiteren gesperrten Straßen vorbei. Ich glaube das Unwetter hat es auch nach Deutschland in die Nachrichten geschafft. Unsere Reise endete in Thames, wo wir zwei Nächte blieben. Wir besuchten den Hot Water Beach – ein Strand, an dem man einen natürlichen Pool bauen kann, da es dort heiße Quellen gibt, die wenige Zentimeter unter der Oberfläche so heiß sind, dass sie mit Meerwasser gemischt werden müssen – Sachen gibt’s.
Außerdem haben wir die Cathedral Cove besucht, welche schon Schauplatz in diversen Filmen war. Die Cove ist ein natürliches “Loch” im Fels, das zwei Strände miteinander verbindet. Auch hier hatten wir Glück, da diese erst sei zwei Wochen wieder geöffnet war – vorher sind wohl einige Brocken abgestürzt.

Aus New Zealand – Trip on the Northern Island

Da es zeitlich eng wurde beschlossen wir das Northland (also Auckland und alles nördlich davon) auszulassen und begaben uns in Richtung Te Kuiti. Norman und Brit verlängerten ihre Reise und verließen uns in Richtung Auckland, sodass wir nur noch zu dritt weiter fuhren. Bei Te Kuiti sind die Waitomo Caves, die wir besuchten um dort eine Höhlenwanderung zu unternehmen inklusive Wetsuite und Gummireifen-Fahrt. Es war ziemlich interessant, vor allem als alle die Lichter ausgemacht haben und die Glühwürmchen geleuchtet haben – über die weiß ich jetzt auch alles ;)

Nach der mehr oder weniger anstrengenden Tour fuhren wir weiter Richtung Südwesten. Wir nutzten den “Lost World Highway”, welcher durch wirklich verlassenes Land führt. Er ist gespickt mit einspurigen Brücken, einem relativ langen einspurigen Tunnel und einem Haufen Kurven. Kurven fahren lernt man hier generell auf den “Autobahnen”, welche führ deutsche Verhältnisse eher schlechte Landstraßen sind, ausgesprochen gut. Ein Teil der Strecke war sogar geschottert, aber wir hatten ja ein Allrad Fahrzeug.

Aus New Zealand – Trip on the Northern Island

Unser Ziel war der Mount Taranaki, der einsame Berg. Dies ist ein einzelner Vulkan um den kreisförmig ein Nationalpark aufgebaut ist. Diesen Berg sah ich schon am Anfang meiner Reise aus dem Flugzeug und war fasziniert. Hier machten wir nach einem Museumsbesuch zwei kleinere Wanderungen am Fußes des Berges.

Aus New Zealand – Trip on the Northern Island

Weiter ging es Richtung Whanganui. Hier sind wir allerdings nur durchgefahren zu unserem Campingplatz direkt am Meer in Turanaki Beach. Ich glaube von allen Zeltplätzen war das einer der tollsten, da die Lage ideal war – außerdem kostete er für 3 Leute mit einem Auto und 2 Zelten nur $10 :D

Aus New Zealand – Trip on the Northern Island

Am nächsten und letzten vollen Tag unserer Reise ging es als erstes durch Palmerston North, vorbei an dem größten Windkraftpark Neuseelands zur TUI Brauerei. Ich war Fahrer, daher beschränkte ich mich auf das Museum und einen Kaffee, doch die “Bier-Latte” mit den sechs verschiedenen Biersorten wurde von Tobi mit ein wenig Hilfe von Peter dennoch geleert – es war ja auch schon fast 12… ;)
Weiter ging es in Richtung Süden. Wir fuhren über den “Classic Vine Highway” und erhofften uns dort unzählige Weinberge o.ä.. Insgesamt war der Highway aber eher eine landschaftliche Enttäuschung. Er führte uns allerdings an einem Wildpark vorbei, in dem wir dann endlich zum ersten Mal Kiwis sehen konnten! Diese kleinen, fast Runden Vögel sind nicht unbedingt die intelligentesten Tiere … sie irren umher und stochern mit ihrem langen Schnabel im Boden rum – aber ist lustig anzusehen.

Die letzte Nacht wollten wir mit wildcampen verbringen und fanden nach einer kurzen Suche auch einen tollen Platz. Allerdings schien er im Überflutungsgebiet eines Sees gelegen zu haben und da es schon geregnet hat sind wir dann doch weitergefahren. Das war auch ganz gut, denn der Regen hörte nicht auf und wir waren froh auf einem richtigen Campingplatz wenigstens die Küche als trockenen Platz für unseren Abschlussabend gehabt zu haben.

Auch am Sonntag hat es den ganzen Tag geregnet, weshalb wir in Petone nochmals im Settler-Museum und in Wellington im Te Papa vorbeischauten. Ich kannte ja schon beide Museen, aber dennoch war es eine gute Ablenkung von dem richtig schlechten Wetter. Zu dem Regen kamen noch die typischen Stürme Wellingtons zu, sodass sogar unser Kofferwagen am Flughafen mit drei Backpacker-Rucksäcken die Biege machen wollte.
Entsprechend holperig war auch der Rückflug mit Nullsicht und Luftlöchern.

Insgesamt war es eine tolle Reise und wir haben verdammt viel erlebt. Ich bin jetzt natürlich gespannt auf die Südinsel, die ich dann mit Meike besichtigen werde. Vielleicht komme ich ja auch nochmal nach Auckland und hoch ins Northland – wir werden sehen.

Die erste Woche in Nelson habe ich auch gut überlebt. Ich arbeite seit Montag wieder und zur Zeit schreiben wir eine Softwarespezifikation für ein Großprojekt – das ist wirklich interessant und bringt mir viel Erfahrung, daher bin ich sehr zufrieden.

Übrigens, einige Bilder des Trips über die Nordinsel habe ich in das Album geschmissen :)
Cheers!

Weihnachten und so!

So liebe Leute, frohe Weihnachten!

Mein Weihnachten war wunderbar!
Nachdem wir Wellington verlassen haben sind wir in National Park Village in der Nähe vom Mount Tongariro gelandet. Dort haben wir zwei Nächte verbracht und zwischendurch das Tongariro-Crossing gemacht. Dies ist eine Wanderung komplett durch ein alpines Gebirge.
Ich bin mit Peter sogar auf den Vulkan Ngauruhoe auf 2291 Meter Höhe geklettert. Das besondere an einem Vulkan ist, dass er einfach so aus dem Geländer hoch schießt – daher war es eine sehr besondere Aktion.

Am Heiligabend sind wir alle aufgebrochen um eine Mountainbike-Tour durchzuführen. Es war natürlich meine Idee, aber im Nachhinein haben alle bestätigt, dass es eine tolle Sache war. Es war eine angenehme Tour und ich konnte mein Weihnachtsgeschenk – eine GoPro Aktionkamera – sehr gut ausnutzen.
Anschließend haben wir noch ein wenig Crossgolf gespielt und als Weihnachtsessen haben wir ein wunderbares BBQ am Taupo See genossen – auch eine Idee meinerseits ;)

Aktuell sind wir in Rotorua, der Maori-Hauptstadt und werden mal schauen, was die “Ureinwohner” Neuseelands so gemacht haben – vermutlich werden wir auch an einem traditionellen Abendessen teilnehmen.

Anschließend wird es dann in Richtung Hastings gehen, da dort ein Wasserpark ist und anschließend geht es natürlich nach Gisborne zum Rhythm and Vines Festival!

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten!
Bilder gibt es, wenn ich wieder zurück bin.

Viele Grüße
Sören

Wellington, Petone & Belmont Regional Park

Seit Freitag dem 16.12. bin ich nun in Wellington, oder besser gesagt in Petone, einem Vorort im Hutts Valley.

Freitags war quasi Jahresabschluss von der Firma, in der ich mein Praktikum mache. Wir waren in einem Restaurant, haben Lamm und Chicken Wings gegessen und anschließend noch ein wenig gefeiert.
Es war ein toller Abschluss für ein tolles (halbes) Jahr!

Samstag begann dann sozusagen mein Urlaub auf der Nordinsel. Den Samstag habe ich dazu genutzt bei lausigem Wetter Petone zu erkunden. Unter anderem war ich im Settlers Museum, das die gesamte Besiedelungsgeschichte Neuseelands beinhaltet. Die Bucht, in der Wellington liegt, wurde zwar nicht zuerst entdeckt, aber zuerst besiedelt – und zwar hier in Petone.
Außerdem ist oder war Petone ein Industriezentrum für Wellington, was man an den vielen Betrieben rund um die Autoindustrie gut erkennen kann. Petone ist insgesamt ein kleiner Vorort mit ein paar interessanten Sachen, aber als ein “must seen” würde ich es nicht bezeichnen ;)

Aus New Zealand – Trip on the Northern Island

Den Sonntag habe ich genutzt um mir die Hauptstadt Neuseelands anzusehen. Nachdem ich einen Bus in die Stadt gefunden hatte (die Bahn hatte natürlich unbedingt dieses Wochenende Wartungsarbeiten…) habe ich mir erstmal die Einkaufsstraßen und die Stadt selbst angeschaut. Wellington sagt von sich selbst, es ist die coolste kleine Hauptstadt der Welt und ich denke, diese Aussage fasst es gut zusammen. Es ist eine schöne Stadt, die an sich ziemlich klein ist :)
Außerdem habe ich mir das Te Papa angesehen. Dies ist das Nationalmuseum von Neuseeland. Auf vier Etagen (bzw. 6, wobei die unterste einen Shop und Café beinhaltet und die sechste eine Galerie ist) gibt es Ausstellungen zu verschiedenen Themen. Es gibt viel interessantes zum Ursprung Neuseelands und über die Maoris. Derzeit gibt es eine Ausstellung zum Thema Erdbeben, die einem einen Einblick in die Schichten der Erde gibt und wie Erdbeben entstehen und so weiter. Außerdem gab es einen Bereich über den gesamten Pazifik, also über die verschiedenen Inseln, wie Fiji, Samoa oder Tonga. Das Te Papa ist ein riesiges Museum und definitiv einen Besuch wert!

Aus New Zealand – Trip on the Northern Island

Am heutigen Montag habe ich eine Wanderung unternommen. Im Belmont Regional Park bin ich die “Puke Ariki Traverse” gewählt, welche auf einer Länge von circa 24 Kilometern den gesamten Regionalpark durchquert. Laut Plan waren 7-8 Stunden anstrengende Wanderung angesagt. Ich habe es irgendwie in etwa 5 Stunden geschafft obwohl ich nichts abgekürzt habe oder so. Anstrengend war der Weg allerdings und es war verdammt windig und dadurch kühl, wodurch ich wenige Pausen gemacht habe. Es war ein toller Weg durch den neuseeländischen Busch, über eine riesige Scharf und Kuhfarm und anschließend nochmals durch den Busch und einen Fluss…

Aus New Zealand – Trip on the Northern Island

So, morgen kommen dann auch schon Brit, Norman, Tobi und Peter. Dann wird sich Wellington nochmals angeschaut und Dienstag geht die Tour über die Nordinsel weiter.
Das Ziel für Weihnachten: Ein BBQ am größten See Neuseelands, dem Lake Taupo im Zentrum der Nordinsel.

Achso, ich habe ein neues Fotoalbum für die Nordinsel angelegt, welches ihr unter diesem Link erreichen könnt – oder auf der Neuseeland-Bilder-Seite :)

Cheers und schonmal frohes Weihnachtsfest!

Tolle neue Umgebung …

… diese Überschrift könnte ich einfach ständig verwenden.

Ich war in letzter Zeit mal wieder recht viel unterwegs.

Mit meinen Mitbewohnern bin ich in die Richmond Ranges gefahren um dort zu wandern. Genauer gesagt wollten wir zu den Whispering Falls, eine Reihe von kleineren verteilten Wasserfällen, die tatsächlich nur “flüstern”. Zumindest eigentlich … wir haben uns einen schönen Tag ausgesucht und es begann zu Regnen.
Daher war der Fluss, der die Wasserfälle speißt, gut gefüllt und die vielen “Fällchen” boten uns eine tolle Show.

Aus New Zealand

Außerdem war ich mal wieder mit dem Mountainbike unterwegs!
Gemeinsam mit Ollie, meinem Mitbewoner und scheinbar einer der besten Cross Country Fahrer Neuseelands, bin ich in den Nationalpark “Nelson Lakes” gefahren, welcher circa 80 Kilometer südlich von Nelson liegt.
Der Plan war, den See Lake Rotoiti zu umrunden. Es war ein toller Tag, allerdings war plötzlich die Strecke für Mountainbiker verboten … das war zwar ein interessanter Aspekt, aber noch kein Hindernis. Es sollte sich allerdings herausstellen, dass der Track wohl gesperrt war, da er absolut nicht befahrbar war.
Naja, wir haben unsere Bikes dann in den Wald abgelegt und sind ein Stück weiter gewandert. Nachdem wir umgekehrt sind und unsere Bikes geholt haben sind wir anschließend etwas abseits vom See noch ein paar schöne Touren gefahren. Insgesamt waren wir etwa vier Stunden unterwegs und es war eine schöne Tour.

Aus New Zealand

Die letzten zwei Tage hat es nur geregnet, daher gab es hier eine mehr oder weniger große Katastrophe.
Aus Lemgo kenne ich das ja schon recht gut, daher war es für mich nichts besonderes, aber hier ist das wohl schon was Neues, zumindest war es wohl der schlimmste Regen der letzten 50 Jahre.
Diverse Häuser wurden evakuiert und 15 Straßen waren gesperrt. Ich habe das tolle Wetter genutzt um in Badehose durch die Pfützen zu joggen und mir den menschenleeren Strand anzuschauen – welcher dank Schwemmgut und braunem Wasser nicht so toll war, wie es klingt ;)
Hier ein “kleiner” Artikel zu dem Unwetter: Tales of destruction as flooding sweeps Nelson

Alles halb so schlimm, der Regen lässt grade nach und ich fliege ja am morgigen Freitag sowieso nach Wellington um endlich auch die Nordinsel kennen zu lernen!
Daher wird es den nächsten Eintrag wohl von dort aus geben.

Sören